Drohnen über Bundeswehrstandorten – Iran feiert Jahrestag der Revolution – Wahlen in Österreich am 29. September


Drohnen über Bundeswehr-Standorten in Deutschland – die hat ein Sprecher des Territorialen Führungskommandos gegenüber der Deutschen Presseagentur beklagt. Die Zahl solcher Vorfälle sei gestiegen. Aktenkundige Verdachtsfälle habe es, unter anderem, im bayerischen Wildflecken, in Grafenwöhr und in Idar-Oberstein in Rheinland-Pfalz gegeben, hieß es weiter. Ziel der Ausspähaktionen könnte die Ausbildung ukrainischer Soldaten sein. Die Sicherheitsmaßnahmen wurden erhöht.

Der Iran hat mit zahlreichen Feierlichkeiten an die Islamische Revolution vor 45 Jahren erinnert. Tausende Menschen zogen mit Flaggen und Bannern durch die Straßen und auf Plätze. Das iranische Militär präsentierte Fahrzeuge und Waffen. In der Hauptstadt Teheran wurden die Feiern für Hassbotschaften gegen die USA und Israel genutzt. Vor 45 Jahren begann die Revolution mit Aufständen gegen den Schah Pahlawi. Der zu diesem Zeitpunkt an Krebs erkrankte Herrscher floh 1979 ins Exil. Ajatollah Chiomeini kam aus dem Exil zurück und übernahm die Macht.

Bei einem Anschlag der Terrormiliz Al-Shabaab in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind, laut Medienberichten, 18 Menschen getötet und 28 weitere teils schwer verletzt worden. Ein Mann habe in einer Kaserne auf Soldaten geschossen, so ein Militärsprecher. In Mogadischu hatte es in den vergangenen Wochen wiederholt Selbstmordanschläge gegeben.

In Österreich sollen offenbar am 29. September die Nationalratswahlen stattfinden. Den Termin gab der österreichischen Landwirtschaftsminister Totschnig im ORF offenbar unbeabsichtigt bekannt. Damit könnten Spekulationen über vorgezogene Neuwahlen in der Alpenrepublik beendet sein. Es ist das erste Mal, dass ein konkreter Wahltermin genannt wurde.


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