Stoltenberg für Waffenproduktion – Union mit 12-Punkte-Plan – SC Freiburg verliert gegen BVB


NATO-Generalsekretär Stoltenberg setzt beim Militärbündnis weiter auf ein Kriegsszenario anstatt auf Diplomatie. In der „Welt am Sonntag“ rief Stoltenberg die Mitgliedsländer auf, mehr Waffen und Munition zu produzieren. Neben Lieferungen an die Ukraine gehe es auch darum, die eigenen Bestände wiederauffüllen zu können. Erneut stimmte Stoltenberg auf eine jahrzehntelange Konfrontation mit Moskau ein, betonte aber zugleich, dass die NATO keinen Krieg mit Russland suche.

Die Spitzen der Unionsfraktionen, Merz und Dobrindt, haben Bundeskanzler Scholz einen Zwölf-Punkte-Plan zur Stärkung der deutschen Wirtschaft und zur Unterstützung von Unternehmen vorgelegt. Das berichtet das ARD-Hauptstadtstudio. Die Plänen sähen unter anderem vor, die Sozialabgaben auf 40 Prozent des Bruttolohns zu begrenzen, Überstunden bei Vollzeit steuerlich zu begünstigen und die Stromsteuer zu senken. Steuern auf verbleibende Gewinne sollten auf 25 Prozent begrenzt werden. CDU und CSU planen demnach, die Vorschläge in der nächsten Sitzungswoche in den Bundestag einzubringen.

Die Deutsche Bahn könnte bis 2030 deutlich weniger neue ICE-Züge auf die Schiene bringen als ursprünglich geplant. Bei den Sparbemühungen stehen womöglich auch die weiteren ICE-Bestellungen zur Disposition, sagte der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der DB und Chef der Eisenbahngewerkschaft EVG, Burkert, der Deutschen Presseagentur. Geplant war, bis 2030 über 450 neue ICE auf die Schiene zu bringen und das Alter der Flotte von derzeit 18 auf 12 Jahre zu senken.

Eine 64 Jahre alte Skifahrerin aus Deutschland ist am Freitag in Tirol tödlich verunglückt. Die Seniorin kam im Ski-Gebiet Ellmau-Going am Wilden Kaiser ins Rutschen und stürzte über den Pistenrand mehrere Meter ins schneefreie Gelände. Rettungsmaßnahmen blieben ohne Erfolg, die Frau verstarb am Unglücksort.

Der SC Freiburg hat im Freitagabendspiel gegen Borussia Dortmund mit 0:3 verloren. Es war die dritte Niederlage für das Team von Trainer Streich in Folge. Das Spiel musste nach ertwa einer halben Stunde unterbrochen werden, weil BVB-Fans Tennisbälle auf den Rasen warfen. Es war eine Protestaktion gegen den von der Deutschen Fußball-Liga geplanten Investoren-Einstieg.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Verified by MonsterInsights